Wiederkehrende Prüfung

Alle Windenergieanlagen sind in regelmäßigen Abständen durch einen unabhängigen Sachverständigen an Tragstruktur, Maschinen und Rotorblättern zu prüfen. Versäumen Sie diese Termine, besteht die Gefahr, die Baugenehmigung oder den Versicherungsschutz zu verlieren. Die Prüfung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Das Prüfintervall kann laut Deutschem Institut für Bautechnik (DIBt) bei jährlich durchgeführter Wartung von zwei auf vier Jahre verlängert werden. Ferner sind im vierjährigen Turnus die wiederkehrende Schutzprüfung sowie die Prüfung nach der DGUV V3, ehemals BGV A3, durchzuführen.

Unter Zuhilfenahme der Methoden der Videoendoskopie, der messtechnischen Prüfung des Blitzschutzsystems, der chemischen Analyse der Öle und Fette, der Offline Schwingungsmessung, der Thermografie und der Schutzprüfung untermauern wir die Qualität.

Leistungsumfang der Wiederkehrenden Prüfungen (WKP)
  • Grundprüfung von Turm, Maschinen und Rotorblätter
  • Prüfung zur zustandsorientierten Instandhaltung (ZOI)
    (ergänzend zur WKP, z.B. Schwingungsmessung und Getriebeölanalyse)
  • Prüfungen nach Inbetriebnahme
  • Prüfungen vor Gewährleistungsende
  • Schadensbegutachtung einzelner Komponenten (Getriebe, Rotorblätter, Transformator)
  • Wiederkehrende Schutzprüfungen
  • Prüfungen nach DGUV V3

 

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Weitere Informationen zu Wiederkehrenden Prüfungen an Windenergieanlagen finden Sie auch hier.

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